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Teilnehmerinnen Marketing

Basisschulung zur Marketing- und Werbefachfrau der Alternative mit 100% AUSGEZEICHNETEM ERFOLG abgeschlossen.

Ende Februar 2010 feierten alle 10 Teilnehmerinnen der Basisschulung zur Marketing- und Werbefachfrau gemeinsam mit den zukünftigen Ausbildungsbetrieben, VertreterInnen des AMS und mit der Alternative ihren AUSGEZEICHNETEN ERFOLG.

 

Auch das Ergebnis der Firmensuche während der Basisschulung kann sich sehen lassen. 10 Unternehmen der Region freuen sich in der Stiftungsausbildung über Teilnehmerinnen, die in den letzten Wochen professionell in den Bereichen Marketing, Grafisches Design, modernes Büromanagement und Englisch geschult wurden.

 

Die Auftraggeber und Finanziers der Ausbildung, das Arbeitsmarktservice und Land Steiermark, verzeichnen damit einen 100% Erfolg.

 

Insgesamt 18 Wochen lang erarbeiteten sich die Teilnehmerinnen mit der fachspezifischen Begleitung der Alternative in Kooperation mit Aha Unternehmensberatung und dem TTZ Weiz eine hervorragende theoretische Grundlage. Bereits in den Praktika konnten sie ihr Wissen in den Fächern Marketing und Werbung, graphische Gestaltung, Englisch, modernes Büromanagement und EDV sowie Persönlichkeitsbildung auch gleich unter Beweis stellen.

 

Mit großem Stolz präsentierten Ende Februar die Teilnehmerinnen mit Firmen, VertreterInnen des AMS und den TrainerInnen den ausgezeichneten Erfolg der Abschlussprüfungen.

 

Die Ausbildungsbetriebe Landring Weiz, Qualifizierungsagentur Oststeiermark, Herbst Entsorgungsgesellschaft, APT Hartberg , Marotte Grafikdesign, Heinz Brunnhofer – Marke Spartax, EU- Regionalmanagement Oststeiermark, TSV Hartberg Fußball, Grazer Treuhand Steuerberatung und Gaube Kosmetik feierten ihre Teilnehmerinnen und begingen „the next step“ in den dualen Teil der Ausbildung.

 

Bis Ende August werden die Teilnehmerinnen ihre theoretischen Kenntnisse weiter vertiefen und in den Ausbildungsbetrieben in der Praxis umsetzen. Für die Unternehmen fallen in dieser Zeit noch keine Lohn- und Lohnnebenkosten, sondern nur die Stiftungsbeiträge an.

 

„Bei allen bisherigen Modellausbildungen hat sich dieses duale System bewährt. Die Partnerunternehmen haben dabei von Anfang an die Möglichkeit, die zukünftige Mitarbeiterin im Betrieb zu integrieren und die Teilnehmerinnen können sich dadurch einen dauerhaften Arbeitsplatz sichern!“ lobte Herbert Paierl, Geschäftsstellenleiter des Arbeitsmarktservice Hartberg, das duale Ausbildungsmodell der ALTERNATIVE.